Trainingshilfen

 

Hier stelle ich Begleitmaterial vor, welches Interessenten betrachten und/oder downloaden können. Wem hier etwas fehlt, der schicke mir entweder eine E-Mail an michael [dot] mette [at] creaspekt [dot] de oder hinterlasse einen Kommentar.

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2 Comments

  1. Iris
    11. März 2011 @ 21:44

    Hallo,
    diese Seite ist sehr interessant. Bringt mich auf die Idee selber ein Trainingstagebuch zu schreiben und mir gut zu überlegen, was ich mit meinem Hund machen möchte. Allerdings bin ich noch auf der Suche nach Tips, wie ich meinen Hund locker an der Leine laufen lassen kann. Ich kenne die ganzen Tricks und weiß auch, dass das Wichtigste “Konsequent” ist. Aber wie kann ich konsequent sein, indem ich z.B. stehen bleibe und gleichzeitig mit meinem Hund spazieren gehen. Denn wenn ich konsequent bin, kommen wir innerhalb 30 Minuten evtl. gerade mal bis zur Ecke und wieder zurück. Aber dies ist kein Spaziergang. Heißt dass, ich soll erst wieder mit meinem Hund spazieren gehen, wenn sie es auch gelernt hat. Meine Kleine ist jetzt 9 Monate alt und ich versuche es schon die ganze Zeit – bis jetzt leider ohne Erfolg. Über einen Tip würde ich mich sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Iris

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    • CMM
      11. März 2011 @ 23:19

      Moin, moin, Iris,

      9 Monate ist ein gutes Alter, um der “Kleinen” die “lockere Leine” nahezubringen. Eine Möglichkeit besteht darin, die nächsten drei Tage konsequent stehen zu bleiben, wenn sie zieht. Nach einer Weile (meine letzter hat bis zu fünf Minuten abgewartet) wird sie irritiert sein und irgendetwas versuchen. Sobald dieser Versuch zu Dir hin orientiert ist (sie also zum Beispiel zu Dir schaut, ohne zu ziehen oder auch nur einen Schritt in Deine Richtung macht), beginnt die große Lobeshymne mit Leckerli und Streicheln. Sobald sie wieder zeiht, bleibst du wieder stehen. In diesem Moment KEINESFALLS schimpfen oder auch nur streng schauen. Einfach ihren Versuch ignorieren, aussitzen, pardon, ausstehen. Die meisten Hunde haben spätestens nach den erwähnten 3 Tagen kapiert, dass es nicht weiter geht, wenn sie ziehen und dass es Belohnung gibt, wenn Sie sich auf Dich konzentrieren.

      Wenn ich sage “die meisten Hunde”, meine ich, dass es natürlich auch Ausnahmen gibt. Bei denen könnte man versuchen, die beschriebene Vorgehensweise mit Clickern zu unterstützen – das ist dann aber ein anderes, umfangreicheres Thema und sollte nur mit erfahrener Trainerunterstützung versucht werden.

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